Pflege von Carmol

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Carmol Pflege

Carmol blickt auf eine lange Tradition zurück. Im Jahr 1925 entwickelte der Apotheker Jakob Brady in der Ägidius-Apotheke in Wien sein erstes Darmol-Produkt. Es handelte sich um eine Abführschokolade, die auch heute noch hergestellt wird. Einige Jahre später entstand eine Niederlassung in St. Gallen unter dem Namen Iromedica AG. Das Werk in Wien blieb weiterhin bestehen unter dem Namen Dr. A. & L. Schmidgall GmbH & Co. KG.

Gesundheit kommt aus der Natur

Für die Herstellung des Karmelitergeistes verwendete das Unternehmen die überlieferte Rezeptur von Einsiedlermönchen. Diese sind noch heute als Symbol auf der Verpackung der Produkte zu sehen. Im Laufe der Zeit veränderte das Werk die Optik seines «Mutterproduktes» Carmol Tropfen. Es wurde dem Zeitgeist angepasst. Aber noch heute werden die erlesensten Heilpflanzen zu Produkten für die Gesundheit verarbeitet. Im Jahre 1953 wurde das Carmol-Unternehmen durch Schwiegersohn Dr. Adolf Schmidgall gekauft. Das pharmazeutische Werk stellte zu jener Zeit etwa 20 verschiedene Präparate her. Alle Produkte bestanden aus pflanzlichen Inhaltsstoffen. Viele der Produkte wurden nach und nach wieder aufgegeben. Doch der Karmelitergeist blieb bestehen und wurde erfolgreich mit der klassischen Markenartikelpolitik beworben.
Bis heute fungiert das Unternehmen Carmol als Aushängeschild des traditionellen Familienunternehmens in der Schweiz. Das Sortiment dieses Herstellers passte sich im Laufe der Jahre ständig an die Bedürfnisse seiner Kunden an. Heute gehören unter anderem die Topica-Linie, bestehend aus der Rheumasalbe, einem Massagefluid sowie einem Sportgel, mit zur Angebotspalette. Auch die beliebten Kräuterbonbons sowie fruchtige Lutschbonbons und die altbewährten Halspastillen gehören dem Sortiment zum Wohle der Gesundheit an.