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Accessoires Spezial

Wussten Sie schon?

Armreifen – Schmuckstücke mit Geschichte

Wer mit dem Gesamteindruck eines perfekten Looks überzeugen will, weiß, dass es hier gleich auf mehrere Komponenten ankommt. Wie das Zusammenspiel aus einem eleganten Kleid, den passenden Schuhen und einer darauf abgestimmten Handtasche, vervollständigen auch Schmuck-Accessoires die Gesamtkomposition eines jeden Outfits. Bereits unsere Vorfahren vor vielen Jahrhunderten hatten ihre Leidenschaft für schöne Dinge entdeckt, um sich auf ihre eigene Weise den Alttag zu verschönern. Mit simpelsten Mitteln, aus Muscheln, Steinen oder Knochen hergestellt, versuchten bereits die Menschen der Altsteinzeit sich mit Schmuckstücken zu verschönern. Auch bei den Ägyptern war gerade Armschmuck besonders beliebt und repräsentierte in erster Linie Reichtum und eine edle Abstammung. Der Armschmuck sollte in der ägyptischen Gesellschaft Macht und Klassenunterschiede symbolisieren und so schmückten sich nicht nur Frauen, sondern auch Männer gerne mit Armreifen, die sie teilweise vom Handgelenk bis zum Oberarm trugen. Auch bei den Kelten war es üblich, Armschmuck zu tragen. In einer doppelten Funktion dienten Armreifen sowohl dazu, Krieger vor Schwerthieben zu schützen als auch Machtposition und Adel zu verdeutlichen. Und auch heute noch repräsentieren Schmuckstücke Eleganz, Klasse und Feinsinn, sind aber mittlerweile in Form von Modeschmuck erschwinglich geworden. Ganz nach Budget und Vorliebe lässt sich so das passende Schmuckstück für jeden Anlass und jeden Stil finden.

Armschmuck und seine Varianten

Armschmuck gibt es als Ketten, Bänder, Spangen und Reifen in verschiedensten Formen. Neben dem klassischen, flexiblen Armand überall auf der Welt besonders beliebt sind Armreifen und Armspangen. Im Gegensatz zu Armbändern sind Armreifen aus festen Materialien gefertigt, werden aber genauso wie ihre flexiblen Kollegen um das Handgelenk getragen. Sowohl ringförmig als auch in Form eines geöffneten Halbrings sind sie erhältlich und sollten locker am Handgelenk sitzen. Im Gegensatz zum Armreif werden Armspangen fest und geschlossen um das Handgelenk getragen. Die Größe des Armreifs sollte so gewählt werden, dass er sich bequem über die Hand streifen lässt und locker am Arm sitzt. Üblicherweise lässt sich die passende Größe ermitteln, indem man das Handgelenk mit einem Maßband ausmisst und etwa 2 Zentimeter zu der ermittelten Zahl hinzuaddiert.

Wie finde ich den passenden Armreif?

Die Auswahl des passenden Armschmucks ist manchmal gar nicht so einfach. Schließlich gibt es nicht nur viele verschiedene Formen und Farben, sondern auch unendliche viele Tragemöglichkeiten.

Der passende Armreif für jede Körperstruktur

Um eine typgerechtes Styling zu finden kann es hilfreich sein, den Armschmuck nach dem eigenen Knochen- und Körpertyp auszuwählen. Bei einem starken oder sportlichen Körperbau können große, breite Armreifen oft besonders harmonisch wirken. Auch große Frauen können beim Armschmuck aus dem Vollen schöpfen. Besonders gut, gerade für einen mediterranen Look, können statt eines großen, breiten Armreifs auch mehrere schmalere Schmuckstücke miteinander kombiniert werden. Kleinen oder sehr zierlichen Frauen steht hingegen ein einzelner, schmaler Armreif oft besser. Auch die Struktur des Armreifens kann, für ein ganz individuelles Styling, dem eigenen Typ und auch der Persönlichkeit angepasst werden. Dabei gilt, dass bei besonders zierlichem Körperbau auch feingliedriger Armschmuck gewählt werden sollte. Große, sportliche Frauen hingegen können auch zu eckigen, breiten Formen greifen oder viele Schmuckstücke kombinieren.

Der passende Armreif für farbliche Akzente

Nicht nur passend zur eigenen Körperstruktur kann Armschmuck ausgewählt werden. Auch lässt sich mit gekonnt kombinierten Armreifen ein eleganter Look unterstreichen, oder ein Alltags-Outfit gezielt aufpeppen. Schlicht-elegante Looks können so mit Armschmuck in neutralen Farben gezielt unterstrichen und glänzend in Szene gesetzt werden. Ebenso können besonders farbenfrohe Outfits mit Armreifen in Gold-, Silber- oder Rosé-Tönen beruhigt und besonders harmonisch gestaltet werden. Umgekehrt können einfarbige oder schlichte Looks gezielt mit Armschmuck in starken Kontrastfarben aufgepeppt werden. Hierzu kann entweder ein Armreif in einer kräftigen Farbe oder auch eine Kombination aus einem schlichten Armreif und farbenfrohen Armbändern gewählt werden.

Mit dem Armreif die Figur in Szene gesetzt

Armreifen können uns nicht nur schmücken und ein Outfit komplettieren, sie haben auch eine erstaunliche Auswirkung auf unsere gesamte Erscheinung. Mit ein paar Tricks lassen sich Schokoladenseiten so ganz einfach, aber gekonnt in Szene setzen. Starke Oberarme lassen sich so beispielsweise durch auffälligen Armschmuck optisch kaschieren. Da der Oberarm und seine Breite grundsätzlich im Verhältnis zu Handgelenk wahrgenommen werden, lässt sich mit breiten Armreifen ganz leicht von kräftigen Oberarmen ablenken. Besonders einfach lässt sich dieser Effekt durch das Kombinieren mehrere Reifen erreichen. Besonders auffälliger Armschmuck lässt die Aufmerksamkeit des Betrachters zur Körpermitte wandern. Dies kann sich zu Nutze machen, wer von starken Schultern oder auch einem kleinen Bäuchlein ablenken möchten. Wer den Fokus auf seine Körpermitte gerichtet wissen möchte, entscheidet sich für mehrere einzelne Armreifen, die durch ihre Bewegung und ihren Glanz die Aufmerksamkeit nicht mehr zu breiten, starken Schultern wandern lassen. Wer hingegen insgesamt zierlicher und schmaler wirken möchte, wählt einen einzelnen Armreif zum dunklen Top und kreiert so einen besonders leichten Eindruck in der mittleren Körperregion.