Wussten Sie schon?

Picasso Damendüfte

Picasso Damendüfte sind so bewährt und bekannt und dennoch ewig neu wie ein Sonnenaufgang, den man stets gern aufs Neue beobachtet. Bereits in den Achtzigern kreiert, begeisterten Picasso Damendüfte Generationen. Jüngere und ältere Damen waren so angetan, dass die Parfums der Grand Dame zu ständigen Begleitern wurden und jede Lebenssituation auf der Haut miterlebten. Man fühlt sich unwohl, hat man einmal am Morgen vergessen ihn aufzutragen. Was ist es nun, was die Picasso Damendüfte so legendär hat werden lassen? Die Antwort könnte nun lauten: Eine kreative Mischung aus blumigen, fruchtigen und holzigen Duftnoten. Doch dies sind die Bestandteile vieler Düfte, die kommen und gehen und sich nicht so tief in die Herzen der Kunden eingraben. Es muss also noch etwas anderes sein, was Picasso Damendüfte so überragend erfolgreich sein lässt. Eine wahrscheinliche Antwort könnte die Authentizität der Designerin sein. Wie sie für ihre Marke und speziell für ihr Damenparfum ihren eigenen Namen hinhält, ist sie in allem was sie tut, stets ganz und gar sie selbst. Paloma Picasso ist untrennbar von der Familiengeschichte und dem künstlerischen Hintergrund, der sie hervorbrachte. Als Tochter zweier Maler wuchs sie in einem Umfeld auf, indem die Person zur Marke wurde und jede Tätigkeit Programm. Schon der Name Paloma (Taube)wurde vom weltberühmten Vater Pablo Picasso ausgewählt, da im Geburtsjahr seiner Tochter 1949 die Weltfriedenskonferenz stattfand.

 

So wurde Paloma von Geburt an mit der Öffentlichkeit und öffentlichen Ereignissen verknüpft. Obwohl ihre Mutter Francoise Gilot sich früh vom Vater trennte, wuchsen Paloma und ihr Bruder Claude dennoch in seinem Schatten auf. Ihre geerbte künstlerische Begabung zeigte sich bei ihr nicht so sehr als Selbstzweck, wie bei ihren Eltern in der reinen Kunstmalerei. Paloma sah Alltagsgegenstände mit Künstleraugen und wollte alles zum Objekt lancieren. So sind auch ihre Düfte in allen Facetten kompositorische Kunstobjekte. Ihr handwerkliches Rüstzeug holte sich Paloma Picasso in Zusammenarbeit mit dem Pariser Modemagnaten Yves Saint Laurent. Hier entfaltete sie ihre Phantasie und lernte sie alltagstauglich umzusetzen. Es folgten weitere Aufträge von der griechischen Designerfirma Zolotas und dem berühmten Label Tiffany`s & Co.  Doch Paloma wäre nicht die Tochter ihrer Eltern, wenn sie nicht ihr ganz eigenes Werk hätte schaffen wollen. So gründete sie ihr eigenes Label: Paloma Picasso Lunettes, Mit diesem Namen startete sie eine umfangreiche Palette, sie entwarf Gebrauchsgegenstände, wie Sonnenbrillen, Bademäntel Geschirr, Bettwäsche und Besteck. Natürlich designte Paloma auch teuren Schmuck, Doch war dies nicht ihr Hauptanliegen.  Alles sollte in bezahlbarem Rahmen bleiben. Denn ihre Intention war es stets, künstlerische Ideen überall präsent zu wissen, auch bei Menschen, die keine Galerien besuchen und ansonsten mit Kunst wenig in Berührung kämen. Die Designerin war dabei stets ihr eigenes Produkt. Sie brachte in irgendeinem Stück sich selbst auf den Markt. Vielleicht ist dies die Antwort darauf, was auch die Parfums von Paloma Picasso so anziehend macht. Die Linien sind offen und ehrlich, nie verstellt oder gekünstelt. Diese Eigenschaften wurden ihr zweifelsohne von ihren Eltern mitgegeben. Die Düfte sind entstanden, als Paloma ihre große Schaffensphase hatte. Das war Mitte der Achtziger. Seither sind einige wenige Neukreationen entstanden, jedoch reichen sie nicht an die klassischen Linien für Herren und Damen heran.

Auf parfumdreams.de sind die beiden Klassiker von Paloma Picasso zu finden. Unter dem Label Picasso Damendüfte findet sich der Duft Paloma Picasso. Was kann es Persönlicheres geben als eine Eigenkreation nach sich selbst zu benennen?

Der Duft Paloma Picasso ist als Eau de Farfum Spray im 35 ml und 50 ml Flakon erhältlich, und als Eau de Toilette Spray zusätzlich noch im 100 ml Flakon.

Sinnliche Noten, wie Rose, Amber und Sandelholz feiern ein Rendezvous mit fruchtiger Zitrone und Jasmin. Es ist ein Duft für die typische Französin, deren Weiblichkeit niemals mit Schwäche verwechselt wird, sondern die ihr Frausein in ganzer Stärke mit allen Facetten auslebt. Facettenreich ist auch die Gesamtkreation des Damenduftes. Als eigene Kunstschöpfung ist der eigenwillige Flakon anzusehen. Das Eau de Parfum ist ein ovales Fläschchen, welches von einem schweren schwarzen Rahmen eingefasst ist. Das Eau de Toilette ist von leichterer Optik, der Rahmen ist glanzvolles Gold.