Bois d'Hinoki Haiku von Masakï Matsushïma

Masakï Matsushïma, der japanische Modedesigner, gründete sein bekanntes Label im Jahr 1992. 1994 gab es den europäischen Ableger, der Kundinnen außerhalb von Japan auf das Talent aufmerksam machte. Die Mode des Designers spricht dabei verschiedene Zielgruppen an. Die Mischung aus Moderne und Tradition (Japans) kommt nicht nur bei der Kleidung, sondern auch bei den Düften zur Geltung. So zeigt sich Bois d'Hinoki als Duft, der sowohl mit typisch japanischen Duftessenzen als auch mit modernen Akkorden aus Veilchenblatt oder Weihrauch überzeugt.

Die Kopfnote aus Bergamotte und Veilchenblatt, die Herznote aus holziger Feige und dem Holz der Hinoki-Scheinzypresse, welche dem Duft seinen Namen gibt... sie spiegeln die Schönheit von japanischen Blüten und Edelhölzern ebenso wider wie die Basisnote aus intensivem Weihrauch, Zedernholz und Benzoe. Wussten Sie schon, dass Bois d'Hinoki, die Scheinzypresse, gern zum Bau japanischer Paläste oder Tempel genutzt wird? Diese Eleganz zeigt sich auch bei dem Duft von Masakï Matsushïma, hinter dem das Kreativtalent Jean Jaques steckt. Dieser bezeichnet Bois d'Hinoki als Komposition aus frischer Feige und sinnlichem Holz des Hinoki-Baumes, das manchmal einen leicht zitronigen Geruch versprüht.

Ein Parfum, so schön wie ein Gedicht

Eine Besonderheit ist das Haiku, das es zu der Duftkollektion gibt. Bei einem Haiku handelt es sich um eine japanische Gedichtform. Das Haiku zu Bois d'Hinoki von Masakï Matsushïma spricht von der Frucht eines Baumes und dem Baum selbst, die zwar nicht die Äste teilen, aber ein harmonisches Gesamtbild ergeben. Und genauso ist auch der Duft.